Winterproblem Kopfhautschuppen

Wodurch entstehen Schuppen?

Kopfhautschuppen sind winzig kleine Hautpartikel, die regelmäßig von unserer Kopfhaut abgestoßen werden. Da sich die Haut ständig erneuert, ist dies ein ganz normaler Vorgang. Die Schüppchen bleiben unsichtbar, wir spülen sie bei jeder Haarwäsche mit dem Shampoo aus.

Gerade in der kalten Jahreszeit allerdings werden viele Menschen von schuppigen Kopfhautproblemen geplagt. Je nach Ursache lassen sich dabei eine zu trockene oder eine eher fettig-gereizte Kopfhaut unterscheiden. Bei trockener, juckender Kopfhaut rieseln abgestorbene Hautzellen - verstärkt durch die trockene Heizungsluft - als kleine Schüppchen auf die Schultern. Fettige Schuppen dagegen stehen meist mit dem vermehrten Auftreten eines Kopfhautpilzes in Zusammenhang.

Wie wirken konventionelle Schuppenshampoos?

Konventionelle Schuppenshampoos versprechen schnelle Abhilfe. Eine Besserung ist dabei aber meist, wenn überhaupt, nur von kurzer Dauer. Allzu häufig plagt uns danach zusätzlich noch eine gerötete, juckende und gereizte Kopfhaut. Wieso das? Übliche beliebte Schuppenshampoos enthalten als Wirkstoffe hautirritierende Konservierer wie die halogenorganische Verbindung Climbazol, Triclosan, Selendisulfat oder Zinkpyrithion, die zwar vorübergehend helfen können, das Problem aber langfristig noch verschlimmern. Alle diese Bakterienkiller haben ein hohes allergenes Potential, gelten teilweise sogar als krebserregend oder fruchtschädigend. Sie sind biologisch nicht abbaubar, das heißt, sie reichern sich in Gewässern und Sedimenten an. Nebenwirkungen wie Rötungen der Haut oder Juckreiz sind bei Langzeit-Gebrauch nicht selten.

Welche natürliche Alternative gibt es?

Prinzipiell sollte fettiges Haar durchaus häufiger gewaschen werden. Allerdings sollte das Shampoo keine aggressiven Tenside wie Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Laureth Sulfate oder auch Sodium Coco Sulfate enthalten. Bevorzuge stattdessen hautsanfte Tenside, die die Kopfhaut mit milden pflanzlichen waschaktiven Substanzen von überschüssigem Fett befreien. Als natürliche Alternative empfehlen wir Dir das milde myrto Anti-Schuppen Shampoo. Es stärkt die Haarstruktur von innen und ist in der Lage, die gesunde Kopfhautflora wieder aufzubauen. Die Rezeptur enthält einen rein pflanzlichen Laktylat-Salbei-Wirkkomplex mit klinisch nachgewiesener Wirksamkeit.

Warum Kopfhautkuren?

Um das Problem langfristig in den Griff zu bekommen, bewähren sich ergänzend die myrto Bio Kopfhautkuren als kurmäßige Intensivpflege. Die myrto Kopfhautkur F  gegen fettig-gereizte Kopfhaut und Schuppen weicht mit Traubenkernöl nicht nur Verhornungen schonend auf und hilft, die Kopfhaut nachhaltig ins Gleichgewicht zu bringen. Sie wirkt zudem mit Klettenwurzelextrakt und Rosmarin einem vermeidbaren Haarverlust entgegen und stärkt die Haarfaser. Die myrto Kopfhautkur T beruhigt die gereizte, trockene und irritierte Kopfhaut mit entzündungshemmendem Bio Hanföl und Schizandra-Extrakt. Sie baut die schützende Hautbarriere wieder auf und verbessert die Widerstandsfähigkeit von gebleichtem oder geglättetem Haar. Alle myrto Bio Kopfhautkuren sind frei von Alkohol, Emulgatoren und Konservierungsmitteln. Sie sind daher auch bei hoch-empfindlicher Kopfhaut bestens geeignet.


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