Pflanzlicher Sonnenschutz – weniger ist mehr

Temperaturen über 35 Grad und unendlich viel Sonne: Meteorologen erwarten einen weiteren Extrem-Sommer. Bei Outdooraktivitäten genauso wie beim Sonnenbaden ist vernünftiger Sonnenschutz ein Muss, um vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs vorzubeugen.

UV-Sonnenschutzfilter - chemisch versus mineralisch

Sonnencremes enthalten üblicherweise entweder chemische oder mineralische Sonnenschutzfilter. Chemische Sonnenschutzfilter dringen in die Haut ein, wandeln dort UV-Strahlung chemisch in Wärmestrahlung um und zersetzen sich in der Haut. Chemische Sonnenschutzfilter haben häufig in Kombination mit Fetten und PEG-Emulgatoren ein hohes allergenes Potenzial (Stichwort Mallorca-Akne, Sonnenallergie). Außerdem können sie Haut-Unreinheiten fördern, im Körper wie Hormone wirken, die DNS-Erbsubstanz schädigen und sind nicht biologisch abbaubar.

Eine bessere Wahl sind daher mineralische Sonnenschutzfilter. Sie sind photostabil, d.h. die reflektierenden Partikel bleiben auf der Haut und können somit nicht sensiblisieren. Als mineralische Sonnenschutzfilter werden Zinkoxid und Titandioxid (INCI: Zink Oxide und Titanium Dioxide) eingesetzt. Allerdings behindern die Partikel die körpereigene Bildung von Vitamin D. Daher solltest Du sie nicht im Dauergebrauch anwenden. Sonnencreme mit mineralischen Filtern lässt sich klassischerweise schlechter auf der Haut verteilen und hinterlässt einen mehr oder weniger störenden Weißeleffekt. Daher werden, auch in der Naturkosmetik, zunehmend mineralische Kleinst-Partikel in Nanogröße eingesetzt. Sie müssen laut Kosmetik-Verordnung auf der INCI-Liste der Verpackung als „nano“ gekennzeichnet werden und gelten als problematisch.

Warum sind Nanopartikel problematisch?

Nanopartikel sind, gemäß Definition der EU Kosmetik-Verordnung, unlöslich oder biopersistent und haben eine Größe von 1 bis 100 Nanometer. Nanopartikel können aufgrund ihrer winzigen Größe prinzipiell die schützende Hautbarriere durchdringen und in den Körper gelangen. Dies gilt besondes bei geschwächter Hautschutzbarriere wie bei Neurodermitis oder auch bei Sonnenbrand. Forscher haben in Tierversuchen beobachtet, dass Nanopartikel im Körper Entzündungen und Organschäden fördern. Insbesondere Titandioxid gilt als problematisch. 2017 bestätigte eine französische Studie im Tierversuch einen Zusammenhang zwischen Nano-Titandioxid und schweren Darmentzündungen bis hin zu Darmkrebs. In Frankreich ist Titandioxid (E171) daraufhin seit 2019 in Lebensmitteln verboten. Zu den Langzeitwirkungen bei Menschen gibt es bisher weder für Titandioxid- noch für Zinkoxid-Nanoteilchen Untersuchungen. Damit bleibt unklar, ob sich solche Nanoteilchen im menschlichen Gewebe ablagern und dort toxisch wirken können.

Warum pflanzlicher Sonnenschutz eine gute Wahl ist

Vor dem Hintergrund bisheriger, kritisch diskutierter Sonnenschutzfilter bietet das Sunshine Day Oil gerade für empfindliche und barrieregeschwächte Haut eine rein pflanzliche, völlig natürliche Alternative für den täglichen Einsatz - ohne potentiell gesundheitsschädigende Nebenwirkungen. Das Sunshine Day Oil kommt es ohne Nanopartikel, problematische UV-Filter, Emulgatoren, Duftstoffe oder Palmöl aus. Die ölige Textur hinterlässt erstaunlicherweise kein fettiges Hautgefühl. Sie wird vielmehr schnell und vollständig von der Haut aufgenommen. Der Hauptbestandteil des Sunshine Day Oil, das kostbare chilenische Avellanaöl, hat Studien zufolge einen LSF 10. Als kraftvolle Anti-Aging Waffe absorbiert es schädigende ultraviolette und infrarote Strahlung. Der natürliche Lichtschutz wird verstärkt durch hochwirksame pflanzliche Antioxidantien wie Schizandra- oder Sanddornbeeren. Sie verstärken als UVA- und  UVB-Booster den rein natürlichen Sonnenschutz. Sie bilden zudem ein Abwehrschild  gegen freie Radikale, die bei übermäßiger UV-Strahlung und verstärkt bei Stress im menschlichen Körper entstehen. Nach neueren Erkenntnissen sind Freie Radikale hauptsächlich verantwortlich für Hautalterungserscheinungen.

Bei ausgedehnten Sonnenbädern oder sportlichen Outdoor-Aktivitäten und intensiver Sonneneinstrahlung empfehlen wir Dir als Basis das Sunshine Day Oil. Darüber solltest du zusätzlich einen mineralischen Sonnenschutz ab LSF 30 oder höher auftragen. Achte möglichst darauf, dass weder Nanopartikel noch Titandioxid in Deiner Sonnencreme enthalten sind.

Wenn es doch einmal zum Sonnenbrand gekommen ist, unterstütze Deine gerötete, gereizte Haut im Kampf gegen die Entzündung und führe ihr regenerierende, hydratisierende  Nährstoffe zu. Das Protective Moisturizer Fluid mit Ectoin, Aloe Vera und Hyaluronsäure spendet Deiner Haut intensiv Feuchtigkeit und wirkt entzündungshemmend. Hochdosierte Antioxidantien bewahren Deine Haut zusätzlich vor möglicher Zellschädigung.


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